Preisaufschlag beim Kabelnetzbetreiber Cablecom

Die Cablecom hat trotz Verbot des Preisüberwachers eine gewaltige Preiserhöhung vorgenommen. Dabei hatte der Kabelnetzbetreiber einen kleinen Trick angewendet. Statt die Preise zu erhöhen, reduziert er sein Programm auf dem Analogen Kabelnetz. Dies hat zur Folge dass in den nächsten 5 bis 10 Jahren nur noch die Programme analog ausgestrahlt werden, die die Cabelcom vom Bakom aus muss. Das sind die 6 Schweizer Fernsehnsender und die Lokalsender. Mit grösster Wahrscheinlichkeit werden auch weiterhin die sogenannten Shopping Kanäle frei bleiben. Alle anderen Fernsehsender werden in sogenannten Packeten nur noch Digital verbreitet.
z.B. wenn jemand NTV oder CNN schauen will muss er das News Packet in Zukunft kaufen. Wenn jemand MTV oder VIVA schauen will muss er das Musik Packet kaufen. Das gleiche gillt auch für die bekannten Unterhaltungssender wie RTL und Pro 7. Ofiziell nimmt die Cablecom zu diesen Vorwürfen keine Stellung. Jedoch gibt sie zu einen weiteren Abbau zu machen. Dadurch werden in Zukunft die Kunden gezwungen die digitale Setup Box zu kaufen und die diversen Abonnomente zu mieten. Wenn jemand ein gesammtpacket mieten will, wird ihm das sehr schnell sFr. 100.– bis sFr. 200.– pro Monat kosten. Zur Zeit werden die einzeilen Ausländischen Programme nur noch Digital übertragen. die Türkischen und Spanischen Sender sind bereits aus dem analogen angebot verschwunden. Die nächste Etappe sind die Italienischen und Französischen Programme, danach kommen die Englischen und Deutschen Programme dran.
Deshalb ist jeder jetzt schon gut beraten eine Sat Empfanganlage aufzustellen, diese Anlagen werden immer günstiger und nach den jetztigen Berechnungen, sind diese schon nach 1 bis 2 Jahren amortisiert.

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