Die Erpressungsmails haben bereits die Schweiz erreich. Jedoch sind sie lausig und allgemein formuliert.

Hallo

Zurzeit grassieren wieder Erpressung E-Mails. Welche Gelder haben wollen. Diese Mails welche in der Schweiz umgeht sind sehr lapidarisch gemacht. Es soll auch welche geben die die Person direkt ansprechen. Bei dem Uns zugestellten E-Mail ist dies nicht der Fall

Wir haben das Mail ungekürzt mal angehängt, damit Ihr so ein Mail sehen könnt.

Solltet Ihr so ein Mail oder ein ähnliches erhalten bitte einfach löschen.

 

Das angefügte Mail ist nach den Hacker Datenschutzrichtlinen zensuriert worden. Die Daten des Empfängers wurden Anonymisiert. Die Daten des Absenders sind korrekt.

 

 

 

Master Hacker
Von: Jerry Daniels <nvnwxwyw@mailing.loan>
Gesendet: Mittwoch, 12. September 2018 15:09
An: adresse@adresse.ad
Betreff: Wir mussen Ihnen dies zeigen, ein Video mit Ihrer Teilnahme
Hei!
Wir sind nicht der Meinung, dass es verpönt ist, zu genießen, sich bisweilen zu streicheln. Immerhin es ist
besser, manche Sachen geheim zu halten. Im Falle dass Ihre Verwandten und Freunde dies beachten, wird es etwas
sein, worüber Sie sich beunruhigen werden.
Es gibt etwas, das jeden in Verlegenheit bringen würde. Und das wird gravierende Folgen für Ihr persönliches Leben
und Ihr Wohlsein haben.
Einige Zeit lang halten wir im Auge Ihren Computer mit einem Trojaner, der per se installiert wurde und Ihr Notebook
infiziert hat.
Sie haben sich infiziert, indem Sie auf einer unserer infizierten pornografischen Seiten auf die Anzeige klickten.
Dank dem Trojaner-Virus haben wir den Zugang zu Ihrem Computer und allen Geräten die mit dem über Wi-Fi oder
Bluetooth verbunden sind.
Durch den Live-Kanal haben wir Ihren Bildschirm und alles, was Sie auf Ihrem Computer gemacht haben, gesehen.
Wir haben auch die Kontrolle über Ihre Kamera und Ihr Mikrofon, die wir jederzeit ein- und ausschalten können.
Alle Informationen, die für uns interessant oder relevant waren, wurden vertraulich behandelt.
Hierzu folgende Beispiele: Kontakte, soziale Netzwerke, E-Mails, etc.
Wir haben ein Video aufgenommen, wo Sie onanieren, und wir haben ein Video hinzugefügt, das Sie gesehen haben,
als Frames mit einem geteilten Bildschirm.
Durch Drücken einer Taste können wir dieses Video an alle Ihre Kontakte, sozialen Netzwerke usw. aussenden.
Wenn Sie dies verhindern möchten, überweisen Sie eine Summe von €350 an die nächste Bitcoin-Adresse.
Bitcoin-Adresse: 12gUsSh9BU4m9ioAykSHXXZRTdEDT6tkca
Es ist sehr einfach und schlichtweg, Bitcoin zu kaufen (normalerweise Überprüfung ist benötigt) auf die folgenden
Websites:
www.coinbase.com
www.localbitcoin.com
www.coinmama.com
www.bitit.io
www.bitpanda.com
www.bittylicious.com
Sobald die Zahlung gesendet ist, löschen wir alle Ihre Daten und Videos.
Wir bieten Ihnen eine Zahlungsfrist von 5 Tagen.
Ansonsten, werden Sie alle Konsequenzen kennen lernen, die wir Ihnen gemeldet haben.
Wir machen niemals Fehler.
Es ist sinnlos, jemanden darüber zu sagen. Es ist unmöglich, diese E-Mail-Adresse zu verfolgen, diese E-Mails
wurden über einen externen Server aus dem Ausland gesendet.
Diese Konten wurden gehackt.
Falls Sie eine dumme Wahl treffen, sich mit jemandem ins Vernehmen setzen oder etwas über diesen Brief mitteilen,
werden wir diese Materialien sowie alle anderen Daten, die wir haben, gleich veröffentlichen, die Sie verletzen
können und gegen Sie verwendet werden können.
Kaum dass dieses Schreiben geöffnet wird, erhalten wir eine Benachrichtigung, und ab sofort fängt der Zeitzähler zu
arbeiten.
Sie haben nur 5 Tage für Zahlung, keine Minute mehr.
Mit wärmsten Grüßen!

UPADTE

Die E-Mails werden auf privat und Geschäftsadressen sowie Sammeladressen wie info@… gesendet.

Die Erpresser stammen nach unseren Recherchen aus Latein Amerika…

Eine der IP Adresse welche sie verwenden ist 181.214.57.17

 

Wir werden hier mal aus Datenschutzgründen eine Sammlung der Bidcointsnummern veröffentlichen. Weitere Bitcoints nummern können Sie an info@hackernews.ch mailen, damit wir die Verfollständigen können

Bitcointadressen:                                                                     Umsatz in Bitcoints

stand     13.09.2018*

12gUsSh9BU4m9ioAykSHXXZRTdEDT6tkca                       0.02541486   CHF 159.46

15ygZ1ed4G2P23wZi2hJp5PKVVKQyH4fA8                       0.09262624   CHF 581.17

* Da die Erpresser über mehrere Bitcoints Konten verfügen und wir nicht wissen wiviele sind die Umsätze mit Vorsicht zu genissen.

UPDATE: 28.09.2018

12gUsSh9BU4m9ioAykSHXXZRTdEDT6tkca                       0.08542991   CHF 562.92

Dieser Betrüger hatte die letzte Transaktion aus der Schweiz gemacht…

 

15ygZ1ed4G2P23wZi2hJp5PKVVKQyH4fA8                       0.09262624   CHF 610.34 blieb gleich

UPDATE: 08.10.2018

Neue Konten. Werden für Mails in Französisch verwendet.

1E4WMuN9jZfcuu6yL3LmoMek4HNEenh7hB                 0.000000        CHF 0.00

18eqFNTARsdhvmQd1VcLPAbxS7xV48n5ux                    0.000000        CHF 0.00

3AGHHe6fp6eRGoMRbnGv8kPT3fqfHMxWsP                 0.000000        CHF 0.00

UPDATE: 22.10.2018

1EZS92K4xJbymDLwG4F7PNF5idPE62e9XY                     2.52586634   ChF 16106.03

Das Geld ist immer noch auf dem Bitcoint Konto. Bis jetzt wurde dort noch nichts abgehoben Das Konto wurde am 17. Oktober 2018 eröffnet.

Autor Xaver Aerni
Geschrieben am 12.09.2018/28.09.2018/08.10.2018
Veröffentlich in der Ausgabe September 2018
(C)opyright 2018 by Hackernews
Sonstige Nachschlagewerke oder Infos NONE

 

Die neue Chash Card

Nächstes Jahr ist es soweit. Die Schweizer Banken wollen einen weiteren Schritt unternehmen um das Bargeld loszuwerden. Die alten Münzen werden dann bald ausgedient haben. Neu sollen die EC-Karten umfunktioniert werden. Auf diesem Chip werden Sie in Zukunft bis Fr. 300.– speichern können. Dieses Geld können Sie dann zum Zahlen an Apparaten, Kiosken und teilweise auch in Läden benützen. Dieses Geld wird Ihnen dann ohne Identifikation abgebucht. Der Vorteil für die Benützer ist, man braucht nicht immer so viel Kleingeld herumzutragen und hat immer das nötige Kleingeld bei sich. Das Problem vom Wechseln entfällt. Neben den vielen Vorteilen beherbergt diese Karte auch Risiken. Wie bei jeder Karte sind immer wieder Betrüger am werk. Chipkarten sind natürlich einiges sicherer als die herkömmlichen Magnetkarten. Jedoch wenn es um grössere Beträge geht müssten die Sicherheitsmassnahmen verstärkt werden. Das die Chipkarten bis jetzt nicht so schweer zum aufladen sind, zeigt schon die Menge von Sharewareprogramme, die die Telefonkarten der Detuschen Telecom wieder aufladen. Dort ist es sogar möglich eine Karte bis auf DM 999.– oder mehr aufzuladen. In der Schweiz gibt es bereits eine Chipkarte die aufladbar ist. Es handelt sich um die Cinecard, die von diversen Kinoanbieter rausgeben wird. Schon bei dieser Karte hatten die Holländischen Hacker nicht all zu lange gebraucht um sie wieder aufzuladen. Jedoch meinten sie, dass der Aufwand nicht rentiert. Der Anwendungszweck für diese Karte ist gering, dafür, dass man nacher gratis ins Kino kann. Dieses Argument wird dann bei der Cashkarte nicht mehr gelten. Mit einer Karte kann man in kürzester Zeit Waren und Dienstleistungen in den 10’000.– beziehen.

Es ist klar, dass der einzelne Benützer von diesen Methoden nur indirekt betroffen ist. Der einzelne Kartenbesitzer kann so nicht geschädigt werden. Die Geschädigten von solchen Attaken sind höchstens Aperatebesitzer, Banken und Versicherungen geschädigt. Ganz ohne Gefahr ist es für den Kunden natürlich auch nicht ganz ohne Risiken. Früher war es möglich dass ein „Fünfliber“ einfach im Automaten stecken blieb und nicht mehr zurück kam. Dann war das Geld weg. Tja im extremsten Fall konnte man den Besitzer des Automaten herzitieren und um herausgabe des Geldes bitten, das Geld war ja wikrlich noch irgendwo im Automaten. Mit der Chipkarten könnte es durch einen Defekt passieren, dass statt Fr. 1.20 für den Kaugummi einfach auf der Karte Fr. 120.– abgebucht werden. Wenn man dann glück hat wird es richtig auf dem Kontrolstreifen des Automaten mitprotokolliert. Wenn dort aber nur Fr. 1.20 stehen, dann hat man pech gehabt. Dann wird es ein teurer Kaugummi. Solche Fehlabbuchungen sind bei den Telefonkarten der Telecom PTT gang und gebe. Dort handelt es sich in den meisten Fällen nicht um beträge bis Fr. 300.– sondern um maximal Fr. 10.–.

Fazit: Auf das neue Geldsystem werden sich vor allem die Hacker und Informatikstudenten der Uni und ETH freuen. So kommen sie, wenn sie die nötige Software habenm wenigstens noch einige Oeffentliche Zuschüsse auf Ihr Studium.